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„Koch des Jahres“ zu Gast bei HENDI: Finalisten-Menü in De Klomp

„Koch des Jahres“ ist seit über einem Jahrzehnt eine der führenden Plattformen zur Förderung kulinarischer Nachwuchstalente im deutschsprachigen Raum. Der Wettbewerb bietet jungen Köch:innen die Möglichkeit, sich unter realistischen Bedingungen zu beweisen – begleitet von Mentor:innen, Juror:innen aus der Spitzengastronomie und Branchenpartnern.

Mit der Wahl des Standorts De Klomp und der engen Zusammenarbeit mit HENDI – einem der führenden europäischen Anbieter für professionelle Küchentechnik – wurde dieser Anspruch nun konsequent europäisch erweitert.

Das Menü der Finalisten

Die Gerichte, die in Teamarbeit entstanden, spiegelten die Vielfalt und Kreativität der Finalist:innen wider:

Gruß aus der Küche

Drei Grüße, sechs Handschriften – gemeinsam zubereitet von jeweils zwei Finalisten:

Matjes-Apfel-Krapfen
von Daniel Wallenstein & Erwin Dillmann

Buri x Milch
von Julio Pizarro & Masaru Oae

Kartoffel-Taco | Kalb | Tomate | schwarzer Pfeffer
von Fabian Höckenreiner & Helge Straub-Schilling

Vorspeise

Geflammte Lachsforelle | Auster | Tomate | Yuzu
von Fabian Höckenreiner & Helge Straub-Schilling

Hauptgang

Heilbutt Beurre Blanc
von Julio Pizarro & Masaru Oae

Dessert

Kirsche x Schokolade
von Daniel Wallenstein & Erwin Dillmann

HENDI als Gastgeber – mehr als Technik

Neben dem kulinarischen Teil wurde auch die HENDI-Zentrale präsentiert. Beim geführten Rundgang durch das Unternehmen konnten die Gäste hinter die Kulissen blicken: Vom Showroom über die Produktentwicklung bis zur Markenstrategie. Das Culinary Competence Center in De Klomp fungiert dabei nicht nur als technisches Zentrum – sondern als Bühne für Ideen, Formate und Nachwuchsförderung.

Das 1957 gegründete Unternehmen unterhält in De Klomp eine 15.000 m² große Logistikzentrale mit teils automatisiertem Lager und rund 4.000 gelisteten Artikeln für den Gastronomiebedarf. 6.000 Lkw-Bewegungen pro Jahr sorgen für reibungslose Auslieferung in ganz Europa. Eine eigene Solaranlage produziert mehr Strom, als das Unternehmen selbst verbraucht. Darüber hinaus betreibt HENDI ein eigenes Werk in China, um spezifische Produktentwicklungen flexibel umzusetzen.
















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